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Das Sonderprogramm zum Aufbau der Informationsgesellschaft in Sachsen-Anhalt |
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| Wettbewerb 9 "IKT für Gesundheit und Barrierefreiheit" | ||||||||
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Beispiele für mögliche Projektkonstellationen und Projekte Fördertechnisch müssen Projektgemeinschaften mindestens 2 KMU umfassen. Das kann ein Anbieter von Gesundheits- und Wellness-Dienstleistungen ebenso sein wie Anbieter von telematischen Diensten, Internet- oder Datenbank-Provider oder Entwickler oder Hersteller von Hard- oder Software. Niedergelassene Ärzte und Krankenhäuser zählen nur insofern hierzu, so sie die KMU-Kriterien erfüllen, sind aber ansonsten als mögliche Anwender wichtige Partner der Projektgemeinschaften. Diesen wird dringend empfohlen, auch sonstige Leistungserbringer im Gesundheitswesen direkt als Partner oder aber zumindest indirekt als assoziierte Partner zu beteiligen. Darüber hinaus muss hinreichend Kompetenz und Professionalität im Projektteam hinsichtlich der erforderlichen Analyse-, Entwicklungs-, Implementations- bzw. Evaluationsaufgaben verfügbar sein. Die vielfältigen Möglichkeiten, diese verschiedenen Kompetenzen und Erfahrungshintergründe in einer Projektgemeinschaft zu kombinieren, sollen die nachfolgenden stilisierten Projektbeispiele zeigen.
Im Zuge der künftigen Bildung von regionalen Versorgungsverbünden verschiedener medizinischer und pflegerischer Leistungen können in diese Anwendungen auch alle Partner der Verbünde einbezogen werden (z.B. Zugriff auch auf die dort verfügbaren Patientendaten, EDV- und Kommunikationsverbund aller Partner etc.). |
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